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1900, gruparea „tinerilor“ s-a retras din acest partid și a fondat Partidul Popular Național în frunte cu Gheorghe Popovici și Iancu Flondor. În același an s-a constituit Partidul Conservator Român, în frunte • Die Ergebnisse der Reichsratswahlen in den im Reichsrate vertretenen Königreichen und Ländern im Jahre 1907, în „Österreichische Statistik“, vol. 84.2, Wien, 1909, p. I. 104-105. • Die Ergebnisse der Reichsratswahlen in den im Reichsrate vertretenen Königreichen und Ländern im Jahre 1911, în „Österreichische Statistik“, serie nouă, vol
[Corola-publishinghouse/Science/1525_a_2823]
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din acest partid și a fondat Partidul Popular Național în frunte cu Gheorghe Popovici și Iancu Flondor. În același an s-a constituit Partidul Conservator Român, în frunte • Die Ergebnisse der Reichsratswahlen in den im Reichsrate vertretenen Königreichen und Ländern im Jahre 1907, în „Österreichische Statistik“, vol. 84.2, Wien, 1909, p. I. 104-105. • Die Ergebnisse der Reichsratswahlen in den im Reichsrate vertretenen Königreichen und Ländern im Jahre 1911, în „Österreichische Statistik“, serie nouă, vol. 7.1, Wien, 1912, p. 142-145
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s-a constituit Partidul Conservator Român, în frunte • Die Ergebnisse der Reichsratswahlen in den im Reichsrate vertretenen Königreichen und Ländern im Jahre 1907, în „Österreichische Statistik“, vol. 84.2, Wien, 1909, p. I. 104-105. • Die Ergebnisse der Reichsratswahlen in den im Reichsrate vertretenen Königreichen und Ländern im Jahre 1911, în „Österreichische Statistik“, serie nouă, vol. 7.1, Wien, 1912, p. 142-145. cu Ioan Volcinschi, având ca membri importanți pe Florea Lupu, Tudor Flondor, Gheorghe Vasilco, Nicolae Mustață ș.a. La începutul secolului
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în frunte • Die Ergebnisse der Reichsratswahlen in den im Reichsrate vertretenen Königreichen und Ländern im Jahre 1907, în „Österreichische Statistik“, vol. 84.2, Wien, 1909, p. I. 104-105. • Die Ergebnisse der Reichsratswahlen in den im Reichsrate vertretenen Königreichen und Ländern im Jahre 1911, în „Österreichische Statistik“, serie nouă, vol. 7.1, Wien, 1912, p. 142-145. cu Ioan Volcinschi, având ca membri importanți pe Florea Lupu, Tudor Flondor, Gheorghe Vasilco, Nicolae Mustață ș.a. La începutul secolului XX a apărut în Bucovina un
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din Monarhia de Habsburg de după anul 1867, constituind un important imbold pe calea democratizării. • Allgemeines VerwaltungsArchiv, Wien, Ministerium des Innern, Präsidiale, 34/2, K. 2240/1907, (1-1500), nr. 1140. • Helmut Rumpler, op. cit., p. 880-881. • Die Ergebnisse der Reichsratswahlen in den im Reichsrate vertretenen Königreichen und Ländern für das Jahr 1907, herausgegeben von der k. K. Statistischen Zentralkommission, Wien, 1908. În cea mai estică provincie a Austro-Ungariei, la sfârșitul secolului XIX și în primul deceniu al celui următor, dinamica evoluției economico-sociale provinciale
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Tschekisten fuhren in Lastwagen, auf denen „Brot“ stand, durch Moskau und pumpten „Auspuffgase in den Laderaum, wo nackte Häftlinge bündelweise zusammengebunden lagen, bis die Ladung bereit für die Sarggrube war.“4 Soviel hier zur kommunistischen Gerechtigkeit und zum sozialistischen Menschheitsideal im frühen Sowjetstaat, der dem rumänischen kommunistischen Staat nach 1944 als Modell diente. Selten waren die Voraussetzungen für eine Machtübernahme durch eine politische Gruppe in der Neuzeit ungünstiger, als sie es in Rumänien für die Kommunistische Partei in der Zeit zwischen
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Staat nach 1944 als Modell diente. Selten waren die Voraussetzungen für eine Machtübernahme durch eine politische Gruppe in der Neuzeit ungünstiger, als sie es in Rumänien für die Kommunistische Partei in der Zeit zwischen 1944 und 1947 waren. Es gab • Im Februar 1922 wurde sie aufgelöst, ihre Funktionen wurden dem Innenministerium (GPU) übertragen. Ihr erster Leiter war F. E. Dserschinski. • KANTERIAN, Edward: Das Lächeln der Tscheka. Donald Rayfield über Stalin und seine Henker. Rezension des Buches Donald Rayfield: Stalin und seine
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den westlichen Alliierten am 5. Februar 1946, sogar noch vor deren Bestätigung durch eine grob manipulierte Wahl, anerkannt. Wenn für die Machtübernahme durch die Kommunisten in Bukarest nur eine, moralisch verwerfliche aber entscheidende, Bedingung vorhanden war - die Präsenz fremder Truppen im Lande -, waren die Faktoren, die dagegen sprachen, zahlreich. Sie lassen sich in mehrere Kategorien einteilen. Die rumänische Bevölkerung hegte, bis auf wenige Ausnahmen, von kommunistisch Gesinnten und einigen Vertretern der ukrainischen Gruppe in der Bukowina abgesehen, ein tiefes Mißtrauen gegenüber
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von kommunistisch Gesinnten und einigen Vertretern der ukrainischen Gruppe in der Bukowina abgesehen, ein tiefes Mißtrauen gegenüber dem russischen (nach 1917 sowjetischen) Staat. Diese Haltung hat eine lange Tradition: ich möchte dafür nur einige Beispiele nennen: Die Abtretung Bessarabiens 1812 im Rahmen des türkisch-russischen Friedens von Bukarest an Rußland schuf in der Moldau Unzufriedenheit und Mißtrauen, man sah darin nur einen weiteren Schritt des Zarenreiches auf dem Weg zu den Meerengen, mit der augenscheinlichen Begründung, die südslavischen Brüder vom türkischen Joch
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von der rumänischen politischen Elite bis 1916 immer wieder gegen Moskau angeführt. Nicht zuletzt diente das als Argument der Anhänger der Mittelmächte in der Zeit von 1914 bis 1916, um von einer Allianz mit Rußland abzuraten. Die Nichteinhaltung vieler Bündnisverpflichtungen im Ersten Weltkrieg (auch in der Zeit vom August 1916 bis November 1917), die Rußland gegenüber Rumänien übernommen hatte, vertiefte diese negative Haltung. Die bolschewikische Revolution und die Propaganda gegen das kommunistische Rußland in der Zeit von 1919 bis 1940, und
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nach dem 23. August 1944 - Plünderungen, Vergewaltigungen und Erschießungen von Zivilisten - trugen nicht dazu bei, das „Russenbild“ in Rumänien zu bessern. Weitere systematische Plünderungen durch die sowjetischen Militärbehörden - Demontage von ganzen Fabriken, Eisenbahnwaggons u.a.m. -, wirtschaftliche Maßnahmen gegen gewisse Bevölkerungsgruppen im Geiste der kommunistischen Lehre, die ständige Einmischung in die Innenpolitik des Landes liessen diese Abneigung vieler Bewohner Rumäniens zu regelrechtem Hass gegen die Sowjets anwachsen. Es sei hier daran erinnert, dass sich Bukarest durch den Waffenstillstand zwischen den Alliierten Mächten
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diese Abneigung vieler Bewohner Rumäniens zu regelrechtem Hass gegen die Sowjets anwachsen. Es sei hier daran erinnert, dass sich Bukarest durch den Waffenstillstand zwischen den Alliierten Mächten und Rumänien am 12. September 1944 in Moskau verpflichtet hatte, bis 1949 Entschädigungen im Wert von 300 Millionen US-Dollar an die Sowjetunion zu zahlen. „Nach westlichen Berechnungen fielen ungefähr 35 Prozent der gesamtem rumänischen Industrieund Finanzwerte in Höhe von rund 300 Millionen Dollar in sowjetische Hände. In den Jahren 1946/1947 umfaßten die Reparationsleistungen
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die Sowjetunion zu zahlen. „Nach westlichen Berechnungen fielen ungefähr 35 Prozent der gesamtem rumänischen Industrieund Finanzwerte in Höhe von rund 300 Millionen Dollar in sowjetische Hände. In den Jahren 1946/1947 umfaßten die Reparationsleistungen 37,5 Prozent des rumänischen Staatshaushaltes, im Jahre darauf sogar 46,6 Prozent.“5 In einem durch Krieg, Dürre und Hungersnot erschütterten Rumänien konnte eine Führung, die solche Maßnahmen ohne zu protestieren hinnahm, nicht populär sein. Eine Regierung kann sich durch den Willen des Volkes (in freien
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keine Legitimierung besaß, nur durch Terror halten. Ihre politischen Ziele waren in der Zeit von 1945 bis 1960 der Machterhalt und der Wahrung der Interessen der Sowjetunion. Beide Ziele waren miteinander verknüpft. Nach 1960 wird die Sicherung der sowjetischen Interessen im Rahmen einer immer mehr national betonten Politik in den Hintergrund treten. In der Zeit vor 1956, aber auch • HACKER, Jens: Der Ostblock. Entstehung, Entwicklung und Struktur. Baden-Baden 1983, S. 275. danach, war Moskau der Garant für die Erhaltung der kommunistischen
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in den Hintergrund treten. In der Zeit vor 1956, aber auch • HACKER, Jens: Der Ostblock. Entstehung, Entwicklung und Struktur. Baden-Baden 1983, S. 275. danach, war Moskau der Garant für die Erhaltung der kommunistischen Staatsform in Rumänien. Unter den sozialen Gruppen im Lande waren die Bauern (die zahlenmäßig größte Gruppe), die Angestellten und die Akademiker mit der Politik der Regierung unzufrieden. Die Bauern verloren ihren Boden im Prozess der landwirtschaftlichen Kollektivierung, die Staatsbediensteten wurden schlecht bezahlt, viele Intellektuelle lehnten die Diktatur aus
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Moskau der Garant für die Erhaltung der kommunistischen Staatsform in Rumänien. Unter den sozialen Gruppen im Lande waren die Bauern (die zahlenmäßig größte Gruppe), die Angestellten und die Akademiker mit der Politik der Regierung unzufrieden. Die Bauern verloren ihren Boden im Prozess der landwirtschaftlichen Kollektivierung, die Staatsbediensteten wurden schlecht bezahlt, viele Intellektuelle lehnten die Diktatur aus ideologischen Gründen ab. All das darf uns für eine große Masse von Opportunisten und Mitläufern des Regimes nicht blind machen. Aber auch unter denen, die
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erhielten niedrige Löhne, der Mythos einer Diktatur des Proletariats konnte kaum jemanden von der Tatsache ablenken, dass es sich hier um die Herrschaft einer kleinen Oligarchie handelte, die nur durch die Securitate, die Armee und den Schatten des großen Bruders im Osten unterstützt, überlebte. Die Methoden des Terrors waren verschieden: Sie gingen von der Enteignung des Privatvermögens bis zu Entlassungen und einer strengen Überwachung der „Verdächtigen“ durch die Securitate; diese letzte Methode sollte ihre Effizienz bis 1989 unter Beweis stellen. Die
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mindestens 547.400 Personen zu Gefängnisstrafen von zusammen über 3 Millionen Jahren verurteilt wurden.“7 Die Jahre mit den meisten Prozessen waren 1951 (19.236 Personen), • Ebenda, S. 459. • Onișoru, Gheorghe: Zwangsaufenthalt und Gefängnisstrafen als Repressionsinstrumente des Staates. In: Migration im südöstlichen Mitteleuropa. Auswanderung, Flucht, Exil, Deportation im 20. Jahrhundert. Hrsg.: ZACH, Krista in Verbindung mit Flavius V. SOLOMON und Cornelius R. ZACH, München 2005. 1952 (24.926 Personen) und 1957/1958 (18.529 Verhaftungen). Die Bevölkerung Rumäniens betrug in den
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zusammen über 3 Millionen Jahren verurteilt wurden.“7 Die Jahre mit den meisten Prozessen waren 1951 (19.236 Personen), • Ebenda, S. 459. • Onișoru, Gheorghe: Zwangsaufenthalt und Gefängnisstrafen als Repressionsinstrumente des Staates. In: Migration im südöstlichen Mitteleuropa. Auswanderung, Flucht, Exil, Deportation im 20. Jahrhundert. Hrsg.: ZACH, Krista in Verbindung mit Flavius V. SOLOMON und Cornelius R. ZACH, München 2005. 1952 (24.926 Personen) und 1957/1958 (18.529 Verhaftungen). Die Bevölkerung Rumäniens betrug in den Fünfzigern über 15.000.000 Einwohner. Das
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an die der Inquisition: Die Antworten der Angeklagten wurden nicht mehr getippt, sondern von den Untersuchungsoffizieren redigiert, interpretiert, nuanciert, in die hölzerne Sprache des Kommunismus übersetzt. Standardfragen werden gestellt, die nicht den Wahrheitsgehalt der Anklage überprüfen sollen, sondern eine schon im Voraus festgestellte Schuld, deren Strafmaß Angeklagten, Richtern und Anwälten bekannt war, formell beweisen und bestätigen sollte.9 Von der Richtigkeit solcher Urteile und Maßnahmen waren nicht einmal ihre Vollstrecker überzeugt. Ion Ioanid, Verfasser des interessantesten Zyklus von Erinnerungen über das
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80 Prozent der in die Sowjetunion deportierten Bürger aus der Ostzone (später: DDR) nach der heutigen russischen Rechtsauffassung als unschuldig.11 Der Terror in den Gefängnissen und Arbeitslagern nahm vielfältige Formen an und kannte keine Grenzen. So wurden die Gefangenen im Lager Salcia (im Donaudelta), am Anfang der fünfziger Jahre bei strengstem Winterwetter in Sommerkleidung und z. T. barfuß - die bestellte Winterkleidung war nicht eingetroffen -, zur Zwangsarbeit geschickt. Der aus Bukarest gekommene Inspekteur, Coler, befahl dem Lagerkommandanten: „Das hier ist keine
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in die Sowjetunion deportierten Bürger aus der Ostzone (später: DDR) nach der heutigen russischen Rechtsauffassung als unschuldig.11 Der Terror in den Gefängnissen und Arbeitslagern nahm vielfältige Formen an und kannte keine Grenzen. So wurden die Gefangenen im Lager Salcia (im Donaudelta), am Anfang der fünfziger Jahre bei strengstem Winterwetter in Sommerkleidung und z. T. barfuß - die bestellte Winterkleidung war nicht eingetroffen -, zur Zwangsarbeit geschickt. Der aus Bukarest gekommene Inspekteur, Coler, befahl dem Lagerkommandanten: „Das hier ist keine freiwillige Arbeit, Genosse
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war es einem Angeklagten erlaubt bei der Untersuchung, falsche, inkriminierende Aussagen über sich und seine Bekannten zu machen? Diese Frage wurde niemals für alle Beteiligten zufriedenstellend beantwortet. Zum Teil schufen sich die Gefangenen diese Hölle selbst. Das geschah nicht nur im berühmt-berüchtigten Gefängnis von Pitești, in dem man ein System der Folterung der Insassen durch ihre Kameraden anwandte, sondern auch in anderen Gefängnissen. Die Gefangenen quälten sich gegenseitig. Die Wächter mischten sich wenig ein. Die Insassen schufen sich eine eigene Hölle
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319. • Ebenda, S. 230. • STEINHARDT, S. 92. Minimum reduziert: Verwandte beäugten sich argwöhnisch, Eltern hatten Angst vor ihren Kindern (ein Phänomen, das allen Diktaturen gemeinsam ist, so z. B. auch dem nationalsozialistischen Deutschland). Auf der Straße wurden sogar harmlose Gespräche im Flüsterton geführt. Der Terror obsiegte, das System verbuchte nichtsdestotrotz keine Erfolge. Auch Kinder wurden zu Opfern des Regimes. Zwei Mädchen vom Lande - zehn und zwölf Jahre alt - sind in den Fünfzigern verhungert. Ihre Mutter wurde als Partisanin erschossen, ihr Vater
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Opfern des Regimes. Zwei Mädchen vom Lande - zehn und zwölf Jahre alt - sind in den Fünfzigern verhungert. Ihre Mutter wurde als Partisanin erschossen, ihr Vater zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Sich selbst überlassen, versuchten sie den Acker zu bestellen oder Brot im Backofen zu backen. Sie wurden von den Nachbarn bei den schweren Arbeiten mit keinem Handgriff unterstützt. Jeder wußte, dass er im Fall helfenden Eingreifens von der Securitate ebenfalls belangt werden würde. Zuerst starb das jüngere Mädchen aus Erschöpfung, eine Woche
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